Meine 10 Tipps für reinere Haut

Vor einiger Zeit habe ich euch in dieser Reihe darüber berichtet, dass ich für mich entschieden habe, die Pille abzusetzen. Dass das auch meinen Körper verändern würde, ist wohl keine Überraschung. Besonders hat es aber meine Haut beeinflusst. So schlimm wie in der Pubertät und vor der Pille ist es zwar nicht wieder geworden, aber trotzdem habe ich eine Verschlechterung bemerkt. Und da ich weiß, wie stark eine unreine Haut das Wohlbefinden beeinflussen kann, möchte ich heute ein paar Tipps loswerden, die mir geholfen haben.

Naturkosmetik

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Die kleine runde Ding und ich – Pt. 3

Im letzten Teil habe ich darüber gesprochen, wie die Pille überhaupt funktioniert, welche Nebenwirkungen es gibt und wie es dazu kam, dass ich mich entschieden habe, nicht mehr mit der Antibabypille zu verhüten. Heute soll es darum gehen, für welche Alternative ich mich entschieden habe – und wie die Zeit ohne Pille auf mich gewirkt hat, darum geht es in Teil 4.

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Naturkosmetik

Das größte Organ unseres Körpers ist unsere Haut. Sie ist das, was uns vor Umwelteinflüssen schützt und muss deshalb ziemlich viel einstecken. Deshalb ist Pflege und Schutz so wichtig – vor allem auch, wenn man dekorative Kosmetik nutzt. Das richtige Produkt zu finden ist da oftmals eine Odysee. Vor allem, wenn man sich mal näher damit beschäftigt, was überhaupt in diesen Produkten drin steckt. Genau das sollte man sich aber angucken, denn schließlich nimmt die Haut durch Poren auch viel davon auf, was wir zum eincremen, abdecken oder verschönern Nutzen.

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Zero Waste – Ein Blick in den Badezimmerschrank

Keine Verschwendung – So in etwa kann man Zero Waste übersetzen. Es geht dabei darum, den Plastikmüll zu reduzieren, alles zu verwerten bzw. weiterzuverwenden und Verpackungen zu verbannen. Denn: Schau dich mal um. Dort, wo du das hier gerade ließt, sind wahrscheinlich unendlich viele Dinge unnötig (in Plastik) verpackt. Hier die Plastiktüte anstatt des Jutebeutels, da die Gurke in Plastikfolie und im nächsten Raum das Körperpeeling im Tiegel. Natürlich gibt es auch bei diesem Thema strenge und entspanntere Sichtweisen. Ich persönlich sehe alles als Waste an, was nicht komposiert werden kann bzw. nicht ohne weiteres biologisch abbaubar ist. Für andere Definitionen habe ich euch unten mal ein paar meiner Lieblingsblogs verlinkt.

Mir geht es heute darum eine Aufmerksamkeit für dieses Thema zu generieren und euch zu zeigen, wie einfach man die ersten 40% an (Plastik-) Müll vermeiden kann. Deshalb blicken wir in meinen Badezimmerschrank.

Zero Waste_vorher nachher

Oben seht ihr alle Produkte, die ich nicht mehr benötige – unten daher die reduzierte und müllärmere Version meines Schrankinhalts.

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