Über Karoline

Und ich bin die andere Perspektive des Blogs – Karoline, aber eigentlich nennt mich jeder Line. Wirklich jeder, in der Schule ist das sogar bis zu meinen Lehrern durchgedrungen und das heißt ja schon mal einiges. Zu erklären, was euch erwartet, wenn es um meine Perspektive der Welt geht, wird schwer. Bei mir kriegt man nämlich sicher nicht nur eine Perspektive zu sehen.

final 2 Line Foto

Ich liebe ruhige Musik á la Agnes Obel, aber könnte auch niemals ohne Lieder von A$AP Rocky (wenn wir ehrlich sind, ohne Britney Spears (die alte Version!) könnte ich auch nicht). Zu Sex and the City könnte ich niemals nein sagen, aber Filme wie Prisoners sind auch nach meinem Geschmack! In Sachen Einrichtung mag ich es lieber schlicht und hell, aber Pink ist meine Lieblingsfarbe. Ich weiß, das ist ein absolutes Klischee. Aber Klischees sind nicht immer schlecht, finde ich. Und wenn es zum Thema Bücher kommt, kann ich mich nicht zwischen Büchern von Joy Fielding, Harry Potter oder Ein ganzes halbes Jahr entscheiden.
Mich macht also viel aus, aber vor allem Ambivalenz. Ich denke, das könnte das Ganze für euch nur interessanter machen. Wie gesagt, ich präsentiere euch höchstwahrscheinlich meistens mehr als nur eine Perspektive.

Ich verzichte an dieser Stelle darauf, mich großartig selber zu beschreiben, das könnten meine Freunde besser. Deshalb beschränke ich mich auf nur einige Sachen: Ich liebe die Welt und das Reisen (absolute Lieblingsstadt: London. Immer und immer wieder.), aber genauso zieht es mich immer wieder nach Hause. Ich könnte niemals ohne meine Familie, die übrigens ziemlich groß und ziemlich laut ist. Ich liebe es. Und Bücher und Filme liebe ich auch. Ich bin süchtig nach Harmonie, Schokolade, Ikea, Weihnachten und außerdem nach To-Do-Listen. Trotzdem tänzle ich meistens planlos durchs Leben, aber ganz ehrlich – das macht das Leben doch erst lebenswert. Genauso wie Freunde und Familie, die mich zu dem machen was ich bin. Klingt poetisch, aber ist in der Wirklichkeit ziemlich einfach, wofür ich ihnen so dankbar bin!
Wenn ich Nachmittags zu Hause bin, freue ich mich am meisten, wenn es regnet und grau ist. Dann geht’s mit einem guten Buch bei Kerzenlicht auf die Couch. Oder es wird auf YouTube, Pinterest und Instagram die Zeit verbracht. Gelegentlich packt mich auch die Lust am Kochen und Backen, anfänglich war das Ergebnis nicht immer vorherzusehen, aber ich bin besser geworden, versprochen.
Nadines Plan Jura zu studieren habe ich übrigens in die Tat umgesetzt, nur um zwei Semester später festzustellen, dass es nicht das Richtige war. Aber das ist typisch für mich – kopfüber rein ins Vergnügen, probieren geht halt doch über studieren. Gelandet bin ich letztendlich bei Anglistik und Sozialwissenschaften und das Ganze auch noch auf Lehramt und ich kann sagen, dass ich angekommen bin. In der Zeit habe ich unfassbar viel über das Leben und mich gelernt. Gelohnt hat sich der Umweg also trotzdem.

All diese Perspektiven meines manchmal zugegeben etwas chaotischen Lebens, möchte ich mit euch teilen. Ich hoffe ihr habt genauso viel Spaß dabei, wie ich beim Schreiben!

Line
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