7 Tipps für gepflegte Lippen

Ich liebe Lippenstifte. Wirklich, ich habe unendlich viele. Weil ich irgendwie immer eine Farbnuance entdecke, die es in meiner Sammlung doch noch nicht gibt. Und damit der Lippenstift auch immer perfekt in Szene gesetzt wird und zum tollen Blickfang werden kann, muss eine gute Basis geschaffen werden: die Lippenpflege. Absolut wichtig, denn obwohl wir uns unserer Gesichtshaut häufig zuwenden, sie mit Cremes, Reinigungsprodukten und Peelings verwöhnen, werden die Lippen doch häufig vergessen. Meine Lippen zahlen es mir immer super schnell heim, sie werden trocken und manchmal sogar rissig. Hier gibt es heute also meine Tipps für eine gute Lippenpflege:

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  1. Der erste Tipp wird sich ganz wunderbar auf euren ganzen Körper auswirken: Trinkt viel, viel Wasser! Ich weiß, es ist leichter gesagt als getan, ich selbst tue mich auch sehr schwer damit. Mich motiviert die App Mein Wasser im Moment gut, so habt ihr einen Überblick, wie viel ihr bisher getrunken habt und werdet regelmäßig ans Trinken erinnert. Und denkt an eine kleine Wasserflasche wenn ihr unterwegs seid! Wie die Gesichtshaut wird auch die Haut auf den Lippen von einem Wassermangel stark beeinflusst, wie übrigens fast alles andere in unserem Körper auch.
  2. Es ist super wichtig Abends sein Gesichts abzuschminken – dazu gehören selbstverständlich auch die Lippen, selbst wenn ihr an diesem Tag keinen Lippenstift verwendet habt. Wenn ich mein Gesicht nach dem Benutzen eines Waschgels nochmals mit dem Mizellenwasser von Garnier reinige, dann kommt das mit einem sauberen Wattepad auch auf meinen Lippen zum Einsatz.
  3. Nach dem Reinigen versuche ich auch daran zu denken, jeden Abend meine Lippen zu peelen. Wie oben schon erwähnt werden meine Lippen ziemlich schnell trocken, deshalb ist ein Peeling super, um überschüssige Hautschüppchen zu entfernen. Aber auch wenn meine Lippen grade nicht sehr trocken sind, regt das Peeling die Durchblutung der Lippen super an! Im Moment benutze ich ein Pröbchen, das ich bei Sephora gekriegt habe, das Sugar Lip Polish von fresh. Ich finde es gut, allerdings kann man es auch sehr schnell und einfach selber machen. Wer sich kein Lippenpeeling selber machen möchte, kann sich auch eine weiche Zahnbürste kaufen und mit dieser die Lippen massieren.
  4. Pflegen, Pflegen, Pflegen. Gilt nicht nur für Gesicht und Haare, sondern auch wieder für die Lippen. Ich benutze sehr gerne die Lip Therapy von Vaseline (hier die Version mit Aloe Vera), wenn meine Lippen sehr trocken und rissig sind, kommt die Bepanthen Pflegecreme zum Einsatz (gibt es auch als Lippenpflegestift!). In Amerika neu entdeckt habe ich den Naked Organic Lip Balm von Dr. Bonner’s und ich bin absolut begeistert. Jetzt gilt es nur noch rauszufinden, wie ich an den hier ran komme, haha. Generell gilt bei der Pflege: Wenn ihr euer Gesicht eincremt, dann kümmert euch auf jeden Fall auch um eure Lippen! Anders als die Gesichtshaut, kommen die Lippen natürlich auch mit Speicheln in Berührung, was sie zusätzlich austrocknet. Deshalb darf der Lippenpflegestift natürlich auch zwischendurch zum Einsatz! Allerdings solltet ihr Vorsichtig sein, denn wie mittlerweile bekannt, kann ständiges eincremen im Endeffekt wieder zum stärkeren Austrocknen führen – ein Gewöhnungseffekt trifft ein. Immerhin cremt ihr euer Gesicht ja auch nicht alle zwanzig Minuten ein.
  5. Ein weiteres Hausmittel ist Honig, der wie eine Art Maske für die Lippen genutzt werden kann. Einfach Honig auf die Lippen auftragen und einige Zeit einwirken lassen. Ganz wichtig: Am Ende mit warmen Wasser abwaschen, nicht ablecken! Der Speichel trocknet die Lippen wieder aus.
  6. Eine super Pflege ist auch Kokosöl. Einfach ein bisschen auf die Lippen auftragen. Kokosöl lässt sich in der Mikrowelle schnell schmelzen, dann einfach in ein kleines Plastik-Tiegelchen (gibt es zum Beispiel bei DM in der Abteilung mit den Reisegrößen) füllen und so habt ihr es immer dabei!
  7. Vor allem im Sommer solltet ihr auch daran denken, Lippenprodukte mit LSF zu benutzen. Wie auch die Gesichtshaut (und natürlich die restliche Haut eures Körpers!), sollten sie vor UV-Strahlen geschützt werden.

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Wie immer gilt auch hier: Ich bin weder Hautärztin noch ausgebildet in diesem Gebiet. Alle Tipps entspringen meiner persönlichen Erfahrung. Habt ihr noch weitere Tipps? Lasst es mich wissen!

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