Woche #5

gekauft: Eine Mom-Jeans. Und ganz viele T-Shirts. Mein Liebling ist der kleine Flaminngo. Pacsun wird hier glaube ich mein Lieblingsladen. Außerdem ein Blush von der Sephora Eigenmarke. Ganz große Liebe! Und ein bisschen was von Bath and Bodyworks. Werde ich ganz sicher in Deutschland vermissen.

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gegessen: Ganz viele leckere Dinge. Wir haben eine Apfelplantage in Nebraska-City besucht. Mann, war die schön. Mit riesigem Haus im Kolonialstil, ganz in weiß mit riesigen Säulen. 52 Zimmer, davon 26 Schlafzimmer … war natürlich nur das damalige Sommerhaus der Familie. Versteht sich ja von selbst. Aber kommen wir wieder zum Essen zurück: Auf der Apfelplantage gab es ganz viele Äpfel zu verkosten. Und natürlich Apple Pie mit Vanilleeis und Karamellsoße. Außerdem habe ich mir dort auch selbstgemachten Apfelsirup mit Zimt und Kürbisbutter gekauft. So lecker! Bin schon sehr gespannt auf meinen ersten Pumpkin Pie!

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gemacht: Hauptsächlich für die Uni gelesen. Mit meinen zwei Literaturkursen bleibt das einfach nicht aus. Außerdem Eislaufen gewesen, im Stadion der Huskers, yeah. Downtown haben wir endlich auch eine super Bar entdeckt, mit Rooftop. Und den besten Kaffeeplatz haben wir auch gefunden (eeeendlich!), in einem kleinen Café, in dem man sich trifft, um Brettspiele zu spielen. Super Platz für sehr lustige Abende.

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gedacht: Man liebt sein zu Hause wohl nirgendswo so sehr wie in der Ferne. Wie fast jede Woche habe ich gemerkt, wie gut wir es doch haben und dass es in anderen Ländern, obwohl sie sehr reich sind, doch sehr anders aussieht. Vor allem die Sache mit der Krankenversicherung hier in Amerika hat mich diese Woche wieder sehr beschäftigt, weil ich einen Freund kennengelernt habe, der, obwohl er sich beim Sport verletzt hat, nicht zum Arzt gehen möchte. Trotz einer grundlegenden Krankenversicherung (haha, bin mir nicht mal sicher, ob die in Deutschland diesen Namen verdienen würde), würde er die Behandlung nicht bezahlen können. Er würde nicht noch mehr (!) Schulden machen wollen, da er schon welche aufgrund von Krankenbehandlungen hat. Traurig, wenn man darüber nachdenkt, dass er erst 21 Jahre alt ist.

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