Woche #3 und #4

Die letzten 1,5 Wochen bin ich ganz schön rum gekommen, deshalb gab es letzte Woche auch keinen Wochenrückblick, diese Woche dafür aber zwei.

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gesehen: So unfassbar viel. Meine zwei Mädels sind tatsächlich über den großen Teich geflogen, um mich zu besuchen (Ich bin der glücklichste Mensch der Welt!) und zusammen haben wir New York City, Philadelphia und Boston erkundet. Vor allem NYC hat es mir angetan – aber nicht die 5th Avenue in Upper Manhattan, sondern eher Greenwhich Village und East Village. Viel kleiner und nicht so überlaufen. Und ein bisschen hipstermäßig alternativ – I like!

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gegessen: Und im East Village, wo wir übrigens auch gewohnt haben (Airbnb, kann ich sehr empfehlen!), habe ich das leckerste Eis meines Lebens gegessen: Lavendel und Sesam. Der absolute Wahnsinn! Ansonsten habe ich seeeehr viel geschlemmt in Woche 3 und 4. Ganz viele Doughnuts (Pumkinspice soweit das Auge reicht), Oreo Kekse in diversen Geschmacksrichtungen, Bagels und Streetfood in NYC.

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geschaut: Nachdem die Mädels und ich uns buchstäblich die Füße wundgelaufen haben, gab es abends zur Entspannung Netflix: Wer Pitch Perfect gerne gesehen hat, sollte sich Sing It On auf jeden Fall ansehen! Ansonsten haben wir uns noch Karten für ein Yankee-Spiel in New York City geholt – einmaliges Erlebnis! Obwohl Baseball wohl nicht meine Lieblingssportart wird, ist mir einfach ein bisschen zu zäh und langsam. Und absolutes Highlight war die Freiheitsstatue – viel kleiner als ich gedacht hatte, aber ich hatte trotzdem Gänsehaut, haha.

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gekauft: Geshoppt wurde natürlich auch – von Klamotten über Kosmetik bis hin zu Tassen war eigentlich alles dabei. Meine Lieblingsstücke sind eigentlich Tassen von Starbucks – ich habe schon die London-Tasse aus der gleichen Reihe. In Philadelphia haben wir sie leider nicht mehr gefunden. Ein anderer Favorit ist definitiv die Handcreme von Bath & Bodyworks (mein persönlicher Himmel) natürlich auch – wie sollte es anders sein – mit Pumpkin. Und ein paar Überraschungen für die Lieben zu Hause, ihr könnt gespannt sein, haha! In New York gab es natürlich auch die obligatorische Yankee-Cappie!

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geärgert: Leider auch über vieles, aber so ist das leider manchmal. Über den Fernbus zum Beispiel, der uns zwar wie gewünscht von A nach B gebracht hat, dabei aber nicht sehr zuverlässig war. Oder das Wetter, wegen dem ich meinen Heimflug nach Omaha verpasst hatte und deshalb eine Nacht am Flughafen in Chicago verbracht habe (schlafen im Sitzen ist eher weniger erholsam). Außerdem über die amerikanische Selbstwahrnehmung – so viele Obdachlose auf der Straße (und ich rede auch von zum Beispiel Schwangeren) – soll so Gerechtigkeit und Freiheit aussehen? Und über das Essverhalten hier. Wir sind unglaulicherweise auf einen Supermarkt gestoßen, der keine (!) Obst- und Gemüseabteilung hatte. Und dann haben wir zwar einen gefunden, da haben zwei Honigmelonen allerdings direkt 20 Dollar gekostet. Irre nicht wahr?

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gefreut: Natürlich allen voran über meine Mädels. Ich habe lange nicht mehr so gelacht, dass mir tatsächlich die Tränen kamen. Und darüber, das Land bereisen zu können und das dann auch noch in besten Gesellschaft. Und vor allem über NYC, das stand schon so lange auf meiner Liste. Den Anblick dieser Stadt in der Nacht im Landeanflug werde ich niemals mehr vergessen, glaube ich.

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