22 Momente

Anfang Januar fühle ich mich immer in Aufbruchstimmung. Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt, mehr als 300 Tage voller Überraschungen warten und es bedeutet für mich auch immer der Beginn eines neuen Lebensjahrs – denn gestern hatte ich Geburtstag, whoop, whoop!

22 Momente

22 Jahre bin ich jetzt, 22 Momente aus meinem letzten Lebensjahr möchte ich heute mit euch teilen.

Mein 21. Geburtstag hätte nicht besser sein können: Meine zwei Herzdamen, Line und Jana, sind genau am 9. Januar in London gelandet und schon in den frühen Morgenstunden konnte ich die beiden in die Arme schließen. Sightseeing, chinesisches all-you-can-eat-Buffet und natürlich eine Geburtstagsparty durften nicht fehlen. Danke noch einmal, ihr Lieben. Ihr habt meinen Geburtstag perfekt gemacht!

London. Egal ob im Sommer, Herbst oder Winter – London ist meine große Liebe!

So einen schönen Tag habe ich im Januar noch mit meinen WG-Mädels verbracht. Die haben mir zum Geburtstag nämlich ein Fotoshooting geschenkt und das hat einfach super viel Spaß gemacht.

In meinem 22. Lebensjahr habe ich viele wunderschöne Sonnenuntergänge beobachten dürfen. Einer meiner Favoriten – natürlich in London.

Mein erstes Sushi habe ich mit 21 probiert. Fazit: Lecker!

Die erste Mahlzeit nach dem Auslandssemester, zu Hause, mit Familie und Herzmann.

Der erste Schnee in 2015 fiel am 30. Januar. An solchen Tagen ist die Welt immer unglaublich still und friedlich. Ich liebe die Kälte auf der Haut und das Gefühl, dass die Welt draußen unberührt vor einem liegt.

Meine Freunde haben die bester Überraschungs-Willkommens-Party überhaupt geplant.

Im Februar habe ich das Experiment Low-Carb angefangen, jedoch schnell wieder aufgegeben.

Ein Redhead, ja das war ich etwa ein halbes Jahr lang. Kupfer wollte ich meine Haare schon lange färben, im Februar habe ich mich getraut.

Durchatmen, raus kommen, einfach fallen lassen. Ein Tag am Meer, mitten im März mit reichlich Sonnenschein, einer leichten Brise und dem Herzmann. Kraft tanken, die Zeit genießen, glücklich sein.

Ein Mädelsurlaub gehört quasi jedes Jahr dazu. Wir bevorzugen Städtetrips, in denen wir Neues entdecken können und immer wieder feststellen, dass auch so niedliche Städte wie Amsterdam einfach nicht an London herankommen.

Die Domspitzen und somit Köln stehen stellvertretend für ein super cooles Projekt in der Uni, das wir für 1Live entwickeln durften. Manchmal machen Prüfungsleistungen auch Spaß.

Sommerurlaub: Holland mit der Familie, 10 Tage Entspannung am Meer, ein wenig sonnen, Städte erkunden, Fahrrad fahren.

Im Juli habe ich Berlin eine zweite Chance gegeben. Mit dem Herzmann musste ich dort feststellen, dass es gefährlich wird, wenn wir #hangry sind. Und dass Berlin im Sommer definitiv schöner ist, als im Winter.

Einen der witzigsten Abende mit 21 habe ich in Aachen im Zu Hause erlebt. In der urigen Kneipe ging es mit meinen Freunden beim Mensch ärgere dich nicht heiß her und ich habe den gedeckten Apfel (Cocktail, nicht Dessert) für mich entdeckt.

Zu dritt vorne im Polo sitzen – check! Schließlich muss auch jeder den Film beim Autokino anständig sehen können. Dieses Event in meiner Heimatstadt war einer der schönsten Abende mit meinen Freundinnen.

Auch das Projekt Blog entstammt aus meinem 21. Lebensjahr. Im August haben Line und ich uns endlich dazu entschieden, Multiperspektiv zu starten. Bis heute habe ich es keine Minute bereut. Es macht mir super viel Spaß, hier Geschichten mit euch zu teilen.

Einen goldenen Herbst habe ich Ende September mit dem Herzmann in Holland verbracht. Im Wohnwagen. Aber das ist eine andere Geschichte. Eine, die gerne zum Ritual werden darf.

Und als es draußen ungemütlicher wurde, der Stress gar nicht weniger werden wollte, habe ich hier und da einen ruhigen Abend verbracht. Egal ob vor dem Kamin, mit dem Herzmann, mit Netflix oder dem Schwesterchen – das Kraft tanken tat mir im Oktober und November gut.

Mädelsbrunch im Dezember, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Dieses Foodkoma war der Abschluss einer wundervollen Weihnachtszeit.

Und Silvester, ganz klassisch als Abschluss eines Jahres. Mit Freunden, Raclette, ein, zwei Cocktails und jede Menge Spaß.

Das war mein 22. Lebensjahr in 22 Momenten. Es gab noch so viele mehr, kleine und große, die einen weniger wichtig, die anderen sehr besonders, persönlich oder fast unscheinbar. Diese 22 möchte ich mit euch teilen. Sie sind allesamt positiv, weil ich an das Gute denken und daraus Kraft schöpfen möchte. Ich möchte mit positiven Gedanken in mein 23. Lebensjahr starten und hoffen, dass ich mich auf genau solche großartigen Momente freuen kann.

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Nadine

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